Die Zukunft ist nicht die Gegenwart in XXL

Es gibt eine Reihe guter Gründe darüber nachzudenken, auf welchen Wegen der Platzausbau für Kleinkinder erfolgen kann – und dabei nicht von den vorhandenen Angebotsformen (Kindertagesstätte bzw. Kita und Tagespflege) auszugehen, sondern von den Bedarfen der Kinder und der Familien.

 

Vollzieht man diesen Wechsel der Blickrichtung, so wird man nicht umhin kommen festzustellen, dass diese Bedarfe der Kinder und ihrer Familien ebenso unterschiedlich sind, wie die Familien selbst!

 

Leider aber gibt es offenbar das Tabu, über andere alternative Angebote nachzudenken …. in jedem Fall, wenn sie mit dem Makel behaftet sind, preiswerter zu sein. Mit solchen Angeboten konkret und mit der Frage des Verhältnisses zwischen dem Wunsch- und Wahlrecht nach § 5 SGB VIII und der fachlichen Ermessensausübung habe ich mich in einem Artikel in Unsere Jugend 1/13 auseinandergesetzt, der online beim Reinhard-Verlag erhältlich ist: http://www.reinhardt-verlag.de/de/einzelheft/51890/Armut_bei_Kindern_und_Jugendlichen/

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